Wie wir schon in einem vorherigen Beitrag erwähnt haben, beschäftigen wir uns außerdem mit Israel. Falls ihr mehr über unsere Arbeit erfahren wollt. Klickt hier.

Am 3. November waren wir im FEZ- Berlin.
Anlässlich der langjährigen Freundschaft zwischen Deutschland und Israel organisierte die israelische Botschaft eine Veranstaltung im FEZ- Berlin. Es fanden mehrere Workshops statt, in denen Jugendliche Israel auf eine andere Art und Weise kennenlernen konnten.
In einem dieser Workshops, der sich mit Journalismus beschäftigte, wurde verdeutlicht, wie die Sichtweise auf Israel durch die Darstellung der Medien beeinflusst wird.
Ein weiteres Projekt beschäftigte sich mit den Unterschieden der Bundeswehr und dem israelischen Militär.
Ein drittes Projekt wurde von einem arabischen Flüchtling geleitet, dessen Flucht auch Israel streifte. Zum Schluss gab es noch eine Podiumsdiskussion, in der sich Schüler und Projektleiter austauschten.
Grundsätzlich war die Veranstaltung eine gute Idee. Wir haben vieles Neues erfahren. Ein weiterer Punkt, der uns gut gefallen hat, war das Mittagessen. Es gab ein typisch israelisches Gericht: „Falafeln“.
Leider fehlte einigen Projekten eine Struktur, so dass die Leiter des jeweiligen Projektes etwas unvorbereitet wirkten. Das war schade, da die Themen interessante Diskussionsgrundlagen boten. Es hätten auch mehr Informationen vermittelt werden können. Außerdem griffen die Leiter nicht genügend ein, als andere Teilnehmer das Projekt störten.
Was man bei der Beurteilung berücksichtigen muss ist, dass die Veranstaltung kostenlos war. Essen mit eingeschlossen.

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